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Diana Ramette-Schneider

Autorin

 
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NAH!

20. Juni 2022

Eigentlich wollte Alexa ‹nur› eine Doktorarbeit schreiben und kommt sich selbst auf die Spur. Jan träumte von einem grossen beruflichen Erfolg, muss aber schmerzlich feststellen, dass sich die reiche Welt der Emotionen nicht mit Algorithmen erfassen lässt. Das Eheleben von Linda und Paul wird durch eine Affäre aufgewirbelt, welche sie näher rücken lässt, wenn auch auf Umwegen. Währenddem die Protagonisten sich mit ihrem persönlichen Schicksal auseinandersetzen, spielt sich auf gesellschaftlich-politischer Ebene ein Ereignis ab, welches das kollektive Empfinden über Gerechtigkeit, Moral und Sittlichkeit völlig ins Schleudern bringt.


«Alexa hing an den Lippen der Professorin: ‹Wir können freundlich sein, jedoch ohne Mitgefühl. Wir begegnen uns nicht authentisch. Die Welt ist voller Heuchelei. Aber wir nennen diese oft fälschlicherweise gute Manieren.› »


Liebe, nicht als romantisch-kitschiges Konzept, sondern vielmehr als praktischer Kraftakt und lohnenswerte Mutprobe.

«‹Das musste wahre Macht sein!›, dachte Alexa.»


ISBN 978-3-906812-09-0

Cover: Delia Schneider Rizza, Seinschein -

Visuelle Kommunikation/Graphik/ Exhibition Design

 
 
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"Was wäre das Leben, hätten wir nicht den Mut, etwas zu riskieren?"

Vincent Van Gogh

 

Diana Ramette-Schneiders Geschichte

Diana Ramette-Schneider (geb. 1975), lic.phil. Musikologin, Musiktherapeutin MAS, eidg. dipl. Kunsttherapeutin, Psychotherapeutin HPG und Singer-Songwriterin, wuchs im Tessin auf und wohnte, studierte und arbeitete in Zürich, East Lansing/Michigan (USA) und Bremen (D). Mit ihrem Mann und ihren zwei Kindern lebt sie nun in Bern, wo sie in der eigenen Musiktherapie-Praxis SONO, als Lehrbeauftragte bei der Berner Fachhochschule BFH im Bereich Gesundheit und im Vorstand des SFMT, Schweizerischer Fachverband für Musiktherapie, tätig ist.

Fünfsprachig und seit ihrer Kindheit leidenschaftliche Geschichtenerzählerin, hatte Diana während eines morgendlichen Spazierganges mit ihrem damals kleinen Sohn eine Eingebung: Wie wäre es, wenn jedes Individuum die Gefühle eines anderen Menschen mit Leib und Seele, Haut und Haaren nachfühlen könnte? Und ich anfangen würde, Geschichten darüber zu schreiben? Ihr Muttersein und ihre persönliche Entwicklung inspirierten sie dabei mindestens so sehr wie ihre musiktherapeutische Tätigkeit.

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